Lia hatte recht mit allem was sie dachte. Ihre Eltern lebten. Wenn auch unter Qualen. Das brennen in ihr und ihrem Bruder war wegen ihren Eltern. Auch hatte sie recht mit dem warum Lucie das brennen nicht hatte. Lucie kannte ihre Eltern einfach zu wenig um Verbindung zu ihnen aufzubauen. Ihre Eltern Susan und Frankie lebten in einer unbekannten Welt. Linus Tante und Onkel lebten, obwohl er es nicht glaubte. Susan und Frankie konnten in den Felsen durch Pflanzen hinein gehen. Doch sie sind dann auf die Falle im inneren reingefallen. Die beiden rutschen einen steilen Hang hinunter. Mit voller Wucht schlugen sie unten auf…Als sie erwachten stand ein recht magerer kleiner Mann vor ihnen und starte sie mit großen Augen an. Der Mann führte sie zu ihm, in sein Häuschen. Dabei beobachteten Susan und Frankie denn Ort wo sie waren mit Bewunderung. Überall waren bunte Früchten, Vögel in allen Farben und von irgendwo her kam der Klang eines Wasserfalls. Alles wirkte auf die zwei so Einladend. In dem kleinem schäbigen Haus angekommen, erzählte der Mann wie er heiße, wie er hier her kam und wie lange er schon hier war. Susan und Frankie konnten es nicht fassen, der Mann war schon über 20 Jahre hierunten. Frankie fragte erstaunt:„ Also Hr. Antolix warum haben sie nie versucht von hier wieder weg zu kommen?“ „Nun…Das Leben hierunten ist so schön. Ich hatte zwar Familie dort oben, Kinder und Frau. Doch die ganzen Tiere, die Vögel und die Pflanzen, wir sind jetzt eine Familie.“  Dies geschah auch mit Susan und Frankie. Doch nur ihre Seelen brannten danach hier zu bleiben. Ihre Körper und ihre liebe zu ihren Kindern wollten wieder nach oben. Doch es gelang ihnen nicht. Antolix war der Verführung, der Pflanzen schon verfallen. So wollte er alles Mögliche dafür tun das Susan und auch Frankie hier bleiben würden. Doch er rechnete nicht mit Lia und ihrem Team. Nichts mehr in ihm wollte mehr zurück.

Lia ahnte noch nichts von dem was in den nächsten Tagen geschehen würde. Doch war sie so klug und wollte in dem Wald übernachten. Lia dachte sich, dass der Wald sich vielleicht verwandeln würde wenn es dunkel sei. So schlug sie mit ihrem Team die Zelte an dem Ort auf wo sie gerade waren. Lia hoffte in der Nacht mehr glück zu haben.

…Etwas rüttelte Lia aus dem Schlaf. „Lia, Lia, Lia…wach auf!!! Schnell du musst dir den Wald ansehen er ist phantastisch “ rief ihr Lucie entgegen. Langsam aber noch sehr verschlafen machte Lia die Augen auf. Ihr klappte der Mund auf. Der Wald hatte sich komplett verändert. Die Bäume schienen gewachsen zu sein. Die Früchte die sie heute Mittag gesehen hatten, hatten sich in leuchtende Laternen verwandelt. Aber sie sahen nur so aus. Es waren immer noch die Früchte. Alle vier kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Lia schrie: „ phantastisch, seht euch das an. Los wir müssen weiter bevor es wieder heller wird. Schnell!!!“ Alle packten ihre Zelte zusammen. Sie rannten tiefer in den Wald hinein. Es wurde immer mehr wie in einem Traum. Der Wald war überall bunt. Früchte die sie kannten nur in andern Farben kamen ihnen entgegen. Plötzlich blieb Lia so schnell stehen, dass Lucie in Linus lief und Linus in Lias. Dies war der Ort, den Frankie im Notizbuch beschrieben hat. Ein riesiger Felsen, der bis zum Himmel ging und vor ihnen die Pflanze wo dahinter der Eingang war. Lia sagte schließlich: „ Also, Lias hol du das Kletterseil und mach es irgendwo richtig gut fest, Lucie und Linus ihr holt eure Taschenlampen und ich werde alles auf das Diktiergerät sprechen. Zusammen gehen wir in fünf Minuten runter!“

Susan und Frankie schliefen wie jeden Abend bei dem alten Antolix. Doch das schlafen war nicht gut für sie. Über Nacht sogen ihre Köper den Duft  der Blüten ein, der ihre Seelen brenne lies. So wollten ihre Seelen nicht mehr von hier weg. Doch ihre Seelen rechneten nicht mit Lia und ihrem Team. Sie mussten aber erst mal nach hier unten kommen und aufpassen, dass ihre Seelen nicht auch noch anfingen zu brennen. Mit allem was hier unten auf sie wartete konnte Lia nicht rechnen. Aber sie war bereit alles zu opfern um ihre Eltern noch mal zu sehen.

 „Alles klar. Haltet euch am Seil fest und auf drei rennen wir durch den Durchgang. Eins…zwei…drei“ schrie Lia so laute es ging. Sie rannten mit dem Seil in der Hand auf den Eingang zu. Kaum waren sie drin wurde ihnen der Boden unter den Füßen weggerissen…                                         Lia war die erste, die nach dem harten Aufschlag auf dem Boden ihr Bewusstsein wieder erlangte. Sie wurde durch einen schmerz ihres Herzes wach. Lia bemerkte als erstes einen stechenden Schmerz in ihrem Rücken. Da sie alle auf einem Haufen lagen, also alle auf Lia. Sie sah nur den Arm von Lucie die hinter ihr gelaufen war. Mehr sah sie nicht. Lia konnte sich nicht bewegen. Der schmerz ihres Rücken war nicht aus zu halten. Sie musste sofort unter diesem Haufen weg, bevor ihre Rücken noch kaputt ging. Plötzlich hörte Lia ein Geräusch, es kam von weiter oben des Haufens. Klar es war Lias, schließlich hatte er, die gleichen schmerzen wie Lia. Schmerzhaft schrie Lia:,, Lias, weck bitte die andern bevor mein Rücken kaputt ist. BITTE !!!“ Das letzte Wort hatte sie so laut geschrien, dass eigentlich die andern auch wach werden müssten. Langsam löste sich der Schmerz. Lias musste von Haufen runtergegangen sein. Aber mehr Erleichterung bekam Lia nicht mehr mit. Sie viel wieder ins Bewusstsein lose Land…

Die andern stiegen langsam von Lia ab. Doch Lia war ohne Bewusstsein. Lucie erschrak als sie Lia so da liegen sah, sie bewegte sich nicht, zu atmen schien sie auch nicht. Lucie schrie laut auf. Sofort kamen Linus und Lias angelaufen. Beide fragten ängstlich:„ Was ist Lucie?“ „L…Li…Lia, sie bewegt sich nicht“ antwortete sie. Lias hockte sich voller Entsetzen neben Lia. Er gab ihr Backpfeifen und schrie sie an, doch sie rührte sich nicht. Lucie fing an zu weinen und viel in die Arme von Linus. Lias schrie:„ Lia, Lia du musst aufwachen wir brauchen dich doch!“ Nun sank er weinend auf Lias Körper ein. „He, Lias was soll das? Geh runter von mir!“ sagte Lia ganz verwundert. Sie war wieder bei Bewusstsein. Lucie hörte auf zu weinen sie schaute ihre Schwester nur strahlend an. Lia setzte sich noch sehr benebelt auf. Lias war so glücklich, dass er ihr um den Hals fiel. Lia wunderte sich warum er das tat, aber sie genoss es. Als Lias von ihr ab lies, stellte sie sich hin und guckte sich an dem Ort wo sie gelandet waren um. Sie lagen schon ein bisschen länger hier, denn es war mittlerweile Tag.

Der zweite Teil Hinter lasst doch einen Kommentar wie ihr die Geschichte bis jetzt findet.

 

13.10.13 21:33

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