Dies ist meine Geschichte die ich im sechsten Schuljahr geschrieben habe :)

Das

Brennen der Seelen                  

                    

 

 

 Autorin: Larissa Lucy Zeich

 

Das einzige woran ich mich noch an meine Eltern erinnern kann, war: dass meine Mum sagte, dass sie mit Dad wieder kommen würde. Die Monate darauf waren eine Qual für mich und meine Geschwister. Meine Eltern habe ich nach diesem Tag nie wieder gesehen. Lucie meine kleine Schwester kann sich schon gar nicht mehr an sie erinnern, denn sie war zu dieser Zeit erst zwei Jahre alt. Lias, älter wie meine Schwester aber jünger wie ich, wünschte er könne ihre Gesichter aus seinem Kopf brennen. Er wollte nie irgendwas über sie wissen. Für ihn waren Tante Alina und ihr Sohn Linus, seine Familie. Doch so einfach ging das alles Leider nicht. Denn ständig fing Tante Alina davon an wie toll den unserer Eltern waren. Ich dachte dann immer nur: ja, waren. Doch irgendwas musste doch dahinter stecken das Tante Alina ständig Geschichten über sie erzählte. Irgendwo in diesem Haus auf dem Land, wo sie lebten, muss ein Hinweis sein, wo sie jetzt sind. Denn ihr Leichen hat man bis heute nicht gefunden. Doch ich selber konnte diesen Hinweis ja nicht allein suchen gehen. Deswegen beschloss ich, es zusammen mit Linus, Lucie und Lias zu machen. Denn Jungs konnte man immer gebrauchen. Auch wenn Lias sich weigern würde. Wenn ich ihm doch sagen würde, dass wir sie vielleicht finden, würde er bestimmt mitkommen. Jedenfalls wünschte ich, dass es so werden würde. Aber jetzt erzähl ich erst mal was an diesem Qual vollen Tag passiert ist.

Es war ein ganz normaler Samstagmorgen. Heute wollt Mum mit Dad wieder auf Abenteuer suche gehen. Meistens waren sie Montag wieder da. Das sagte Mum auch immer zu mir und meinen Geschwistern. Doch dies Mal war es nicht so. Als sie am Montag noch nicht da waren sagte Tante nur: ,,Vielleicht haben sie was besonders gefunden und kommen deswegen erst am Dienstag.“ Doch nach zwei Wochen waren sie dann immer noch nicht da. Lucie bekam davon noch nicht viel mit. Doch sie fing langsam an zu fragen wo sie denn seihen. Tante Alina antwortete ihr darauf nie. Sie tat so als ob sie nicht  verstand  was Lucie fragte. Als sie dann einen Monate verschwunden waren, machte auch die Polizei uns keine Hoffnung mehr. Das Haus wo sie lebten wurde verkauft. Für uns war dies nicht so schlimm. Sie waren ja ständig weg, deswegen waren wir schon immer bei Alina auf dem Land. Sie war aber nicht unsere Erziehungsberechtigte.  Doch als es darum ging was mit und den passieren würde, dachten meine Geschwister und ich schon, dass wir ins Heim müssen. Doch Tante Adoptierte uns alle. So war unser Leben schon mal gerettet. Jetzt ging es nur noch daran das unserer Eltern ebenfalls gerettet werden müssen. Denn ich weiß, dass sie dort draußen sind. Ich habe immer noch dieses Gefühl in mir das mir sagt, dass sie noch am Leben sind. Ihr Leben ist noch nicht erloschen und ich bin ihre Tochter. Genauso Abendteuer lustig wie sie.

Ich bin Lia Koogis und werde sie finden.

 

Es war ein Samstag in den Sommerferien, wo Lia ihre Geschwister und ihren Cousin in ihren Plan einführen wollte. Lia ging vom Garten ins Haus um sie alle ins Baumhaus zu rufen. Dort wollte sie mit ihnen den Plan durch gehen und gucken wer mit machen wollte. Lia rief in das noch totenstille Haus:,, Lucie, Linus, Lias kommt ins Baumhaus, Krisensitzung!“ Sofort hörte man lautes stampfen auf der Treppe. Lucie, Linus und Lias waren innerhalb von wenigen Sekunden oben bei Lia. Alle sahen sehr neugierig aus und waren gespannt was Lia ihnen zu sagen hat. Doch Lia hatte Angst wie sie auf ihre Idee reagieren würden. Lia war gerade im Moment die älteste, Linus ihr Cousin war älter als Lucie und Lias er war 12. Lias war 11 und Lucie 9. Lia die vor ihnen saß war 14 Jahre alt. Aber trotz ihres alter traute sie sich nicht ihnen ihren Plan zu erzählen. Nach einer Weile schweigen fing sie an:,, Also… ich wollte mit euch über eine Sache spreche. Aber vorher möchte ich euch bitten, das keiner bevor ich fertig bin mit reden aus dem Baumhaus geht. Ja?“ Alle drei nickten stumm auf einmal. Lia fuhr fort: „Also…Ihr wisst doch das Alina uns immer über unsere Eltern Susan und Frankie erzählt. Für dich Linus natürlich Tante Susan und Onkel Frankie. Jedenfalls wurde von ihnen ja nur noch ein Rucksack von Tierzähnen zerschlitzt gefunden. Ich…wollte mit euch zusammen den Wald wo der Rucksack gefunden wurde untersuchen. Denn ich denke, dass sie dort draußen noch sind. Ich spüre ihre Seelen uns rufen. Wir sollen sie von dort hohlen wo sie sind. Denn sie lieben uns. Doch ich spüre auch das ihre Seelen sie verlassen es muss etwas dort geben was sie schwächt. Wollt ihr mit mir zusammen sie suchen gehen?“ Die drei vor ihr hatten den Mund auf und waren sprachlos. Ein langes aber spannendes Schweigen trat ein. Lia wunderte es das Lias es war der das Schweigen unterbrach. „Ich finde, dass es eine gute Idee ist. Obwohl es mir jetzt schon im Herz brennt. Aber ich glaube das dieses brennen ein Zeichen dafür ist das sie Leben und genauso leiden wie ich.“ Alle waren baff. So was hätten sie nicht von Lias erwartet. Es war also beschlossene Sache, dass sie auf die Suche nach Susan und Frankie gingen, denn auch die andern fanden, dass es eine gute Idee war. Doch bis dahin mussten sie noch einige Sachen besorgen und zusammen packen. Alina fand es zwar nicht so gut, dass Lucie mitgehen wollte, doch sie ließ sie. Lia nahm sich unter Qualen den Rucksack oder das was noch davon übrig war, vor. Lia dachte darüber nach was Lias gesagt hatte. Wenn Lias genau wie sie dieses brennen hatte müsste es Lucie doch auch haben. Aber Lucie hätte es ihr gesagt, hätte sie ein brennen. Aber was auch noch möglich war, war das Lucie ihre Eltern fast nie gesehen hat und sie war ja auch erst zwei Jahre alt als sie nicht mehr zurückkamen.

Lia fand, dass es keinen Sinn hatte noch mal den Rucksack zu untersuchen. Aber dann fand sie im inneren ein Geheimfach. In ihm drin war ein kleines Notizbuch mit der Handschrift ihres Vaters. Sie las es eifrig durch und die letzten Seiten waren entscheidend. Auf ihnen stand wo ihre Eltern das letzte Mal waren. An einem Ort mit einem großer Felsen der bis zu den Wolken reichen musste, Meter hohen Bäumen mit unbekannten Früchten in allen Farben, hatte ihr Vater geschrieben. Aber es ging noch weiter der letzte Satz war nicht vollständig er hieß nur: Man kann in ihn hin… Lia dachte sich, dass sie weiter in dem Wald drin waren als dort wo der Rucksack gefunden wurde. Die Tiere die den Rucksack zerschlitzt haben, mussten ihn weiter aus dem Wald raus getragen haben. Plötzlich durch fuhr Lia wieder ein Schmerz… Wenige Sekunden später kam ihre Bruder Lias und sagte:„ Hattest du denn Schmerz auch?“ Lia nickte stumm. „Ich glaube wir müssen so schnell los wie es nur geht. Das brennen wird schlimmer, das wir nichts Gutes heißen!“ antwortete Lia.                                                                                       Lias gab ihr Recht und so sollte es schon dieses Wochenende losgehen. Mit allem was sie brauchten fuhr Alina sie am Samstagmorgen zum Wald wo der Rucksack gefunden wurde. Plan von den vier war erst mal die Stelle im Notizbuch zu finden. Weiter mussten sie dann gucken wenn sie dort wären. Sollte jemand verloren gehen hatten alle ein Handy und einem Walkie-Talkie. Außerdem hatte Lia noch ein Dicktiergerät dabei, um alles zu speichern. Der Anfang des Waldes war alles andere wie in der Beschreibung. Es gab keine Felsen und auch keine besonders großen Bäume oder unbekannt Früchte. Auch nach einer halben Stunde wollten die Bäume nicht größer werden. Keine unbekannten Früchte waren zusehen. Alles schien als seien sie hier falsch.

 

Hier ist der erste Teil zu das Brennen der Seelen

LG Larissa Lucy

 

13.10.13 20:41

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen